Mit dem Rad unterwegs

Fahrradstrasse Rippolingen und Obersäckingen

Ich möchte die Idee einbringen aus der Harpolinger Straße zwischen Harpolingen / Rippolingen und Obersäckingen eine reine Fahrradstraße zu machen.  Aktuell gibt es keine geeignete Fahrradverbindung zu den Ortsteilen und durch die immer größere Verbreitung von e-rädern fahren mehr und mehr Personen mit dem Fahrrad auch im Gebirge. Für Autofahrer gibt es genügend alternativen du das diese Verbindung nicht notwendig ist.  Hierbei würde es sich auch um eine sehr kostengünstige Maßnahme handeln da die Straße bereits vorhanden ist und relativ einfach umgewandelt werden könnte.  Durch eine solche sichere Fahrradverbindung (idealerweise ausgebaut bis Bahnhof und in die Schweiz) würden sicherlich viele Pendler auf das Fahrrad umsteigen und das Auto stehen lassen. Schönen Gruß Alban Hilgert 

Radfahrer auf der Holzbrücke

Ich benutze als Fußgänger fast täglich die Holzbrücke und sehe fast immer rasende Radfahrer. Diese verhalten sich rücksichtslos gegenüber Fußgängern. Die Holzbrücke ist nur sehr schmal, so dass die Fußgänger regelmäßig gefährtdet sind. Ich selbst wurde vor etwa 4 Wochen angefahren und am linken Arm verletzt worden.Was will die Stadtverwaltung für den Fußgängerschutz tun ? Man sollte auf beiden Brückenzufahrten Hinweisschilder „Radfahrer Absteigen“ anbringen.  Mit freundlichen Grüssen Eberhard Seitz

Förderung der Erreichbarkeit vom Brennet-Areal zu Fuss und mit dem Rad

Umschaltung der Fußgängerampel Tullastr./Fricktalstr. von „Bedarfs-Grün“ auf „Standard-Grün“ Um als Fussgänger oder Radfahrender die Fricktalstr. zu kreuzen, muss man immer erst stoppen, den Taster an der Ampel betätigen und im schlimmsten Fall eine ganze Ampelphase abwarten. Zudem ist der Taster regelmässig defekt, so dass man überhaupt kein Grün bekommt.Viel sinnvoller wäre es, wenn immer Grün für Fußgänger und Radelnde geschaltet würde.

Tempo 70 mit Radfahrstreifen auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Bad Säckingen und Wallbach

Radfahrer aus Richtung Bad Säckingen in Richtung Wallbach werden nach der „Gottstein-Kreuzung“ seit einiger Zeit über einen Verkehrsteiler auf den baulich getrennten Fuß- und Radweg südlich der Straße übergeleitet, was sehr löblich ist. Jedoch kommt es beim Queren immer wieder zu gefährlichen Situationen durch „schnell noch überholende“ Autofahrer. Außerdem ist dieser Verbindungsweg (insbesondere im Bereich des Industriegebiets Allmendgrütt) mittlerweile für Radverkehr in einem sehr schlechten Zustand und eigentlich nur noch mit einem MTB befahrbar. Dazu trägt natürlich auch bei, dass offensichtlich Asphaltaufbrüche der städtischen bzw. Stadtwerke-Baustellen seit längerer Zeit oftmals nur noch provisorisch ohne Feinbelag bzw. nicht fachgerecht wiederhergestellt werden (Beispiele: Querung dieses Wegs Bereich Farbe Raum Oeschger, Längsgraben Buchbrunnenweg Bereich Bauer Wunderle Richtung B34, Anliegerstraße Hebelweg usw.). Mein Vorschlag daher: Markierung eines Radfahrstreifen (wenigstens in Fahrtrichtung Wallbach) mit daraus resultierender erforderlicher Geschwindigkeitsbegrenzung der Gemeindeverbindungsstraße auf 70 km/h. Die vorhandene Fahrbahnbreite (alter Bundesstraßenquerschnitt?) gibt das auf jeden Fall her, und warum muss man eigentlich die 900 m zwischen der Stadt und Wallbach mit 100 km/h hin und her rasen. Die „Reisezeit“ würde sich bei Tempo 70 lediglich um 1,8 min verlängern. Auch die Kosten der Maßnahme sollten überschaubar sein. Ich schätze mal maximal 10 TEuro. Dirk Jäger

Sperrung der Rheinbrücke für Radfahrer einschl.der Holzbrücke vom Spielplatz bis in die Schweiz

T 1 Sperrung der Rheinbrücke für Radfahrer einschließlich der Holzbrücke vom Spielplatz bis in die Schweiz Darstellung des Problems: Die Rheinbrücksttaße – beginnend am Spitalplatz – ist unstreitig Teilder Säckinger Fußgängerzone. In der nur etwa 200 m langen und 5 m breiten Rheinbrückstcaße befindensich rund 15 kleine Gastrobetriebe mit überwiegend Außenplätzen undetwa ebenso viele kleine Geschäfte mit Kundenverkehr. In dieser zum Grenzübergang führenden schmalen Rheinbrückstraßemit den zahlreichen Gastobetrieben und kleinen Geschäfte bewegen sichständig viele Fußgänger, die auf den Schutz der Fußgängerzone vertrauen. Aber: Wenngleich in solchen Fußgängerzonen das Radfahren grundsätzlichverboten ist, ist das Radfahren in der Fußgängerzone von Säckingenper Ausnahmeregelung grundsäteüch erlaubt durch das Zusatzzeichen„Radfahrer Frei“. Der Radverkehr darf aber mit Rücksicht auf die privilegierten Fußgänger nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren undmuß auf diese Fußgänger Rücksicht nehmen. Dieses Gebot „Schrittempo“ wird in der Rheinbrückstraße durch „rasende“Radfahrer ständig verletzt insbesondere durch die über die Holzbrücke zu ihren Arbeitsplätzen fahrenden Berufspendler. Durch diese rasenden Radfahrer werden permanent die dortigen privilegierten Fußgänger gefährdet und nur durch äußerst glückliche Umstände gab es in der Rheinbrückstraße oder auf der Holzbrücke noch keine Kollisionen zwischen Radfahrern und Fußgängern. Besonders gefährliche Situationen entstehen durch die aus der Schweiz über die Holzbrücke in die Rheinbrückstraße rasenden und ebenso durch die vom Spitalplatz in Richtung Holzbrücke in die Rheinbrückstraße hineinrasenden Radfahrer. Zusätzliche Gefahrenlage im Somner: Im nördlichen Bereich vor der Holzbrücke zwischen „Hut-Stoll“ und Brücke ist die Fahrspur durch die genehmigte Außengastronomie extrem schmal. Der Unterzeichner hat diese Gefährdungen ständig beobachtet und kann zahlreiche Zeugen für diese permanente Gefahrenlage benennen. Vorschlag für Problemlösung: Sperrung der gesamten Rheinbrückstraße ab Spitalplatz bis und einschließlich der Holzbrücke für die Radfahrer. Für die Zufahrt zur Holzbrücke gibt es für die Radfahrer einen optimalen „Bypass“ als absolut gefahrlose und nur wenige Meter längere Umfahrung:Die dortige parallel verlaufende Schönaugasse zwischen „Zollhof“ und Spitalplatz. Alternative für die Holzbrücke: Diese hat eine Fahrbahnbreite von rund 5 m. Durch eine Mittellinie könnte eine Fahrspur für die Radfahrer als Radweg markiert und das Radfahren auf der Holzbrücke gestattet werden. Anmerkung: Dieser Vorschlag ist absolut realistisch und beruht auf der Jahrzehntelangen konkreten Erfahrung des Unterzeichners als langjährigem Radfahrer. Das Bürgerforum sollte im Zweifel zwingend einen Ortstermin anberaumen. Dr. Günter Jöckel (langjähriger Vorsitzender des Säckinger Gewerbevereins (jetzt: Pro Bad Säckingen)und dadurch profunder Kenner der Verkehrsproblematik m Bad S

Schliessung einer Fuß- und Radweglücke

Aktueller Hinweis: im Rahmen der ersten Sitzung des Bürgerforums am 6.3.2024 ging dieser Vorschlag zur Prüfung an die Verwaltung Hiermit wende ich mich an das Bürgerforum mit dem Ziel, dass das fehlende Fuß- und Radwegstück entlang der Rippoldinger Strasse im Bereich von Flurstück 545/8 endlich ausgebaut wird. Nicht nur ich vermisse dieses Stück, sondern auch mindestens weitere Unterzeichner ( Unterschriftenliste liegt vor) dieses Schreibens. Gerade jetzt wo die Fortführung des Fuß – und Radweges nördlich des Baugebiets Leimet III bis zum Waldbad optimal angelegt worden ist, wirkt die Lücke noch extremer. Die Stadt stellt sich gerne als fahrradfreundlich dar und könnte hier mit einem durchgehenden Fuß- und Radweg zum Waldbad und zum Hochrheinstadion punkten. Bei einer Vorbesprechung zum Baugebiet Leimet III habe ich dies schon einmal vorgebracht, da weitere Bewohner dieses Wegstück vermissen werden. Aber mein Vorschlag fand keinen Gefallen. Natürlich ist dies ein aufwendiges Wegstück, da vermutlich eine Stützmauer mit Geländer einschließlich einer Beleuchtung erstellt werden müsste. Aber im Sinne der Verkehrssicherheit der Anwohner der Baugebiete Leimet I und II, Böhle und bald Leimet III muss etwas getan werden. Oder müssen erst Unfälle abgewartet werden ? Als Radfahrer – und nicht nur ich- wähne ich mich stets in Gefahr, zumal bei Dunkelheit eine Straßenbeleuchtung fehlt. Die Stadt Bad Säckingen hat ja schon früher das Flurstück 545/8 für diesen Zweck erworben. Ich, und weitere Unterstützer dieses Schreibens, hoffen auf eine baldige Verwirklichung . Burkhard Ladig

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